{"id":1818,"date":"2022-02-18T07:20:00","date_gmt":"2022-02-18T06:20:00","guid":{"rendered":"https:\/\/freitagsworte.de\/?p=1818"},"modified":"2022-02-18T07:19:32","modified_gmt":"2022-02-18T06:19:32","slug":"zwei-jahre-nach-hanau","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/freitagsworte.de\/index.php\/2022\/02\/18\/zwei-jahre-nach-hanau\/","title":{"rendered":"Zwei Jahre nach Hanau"},"content":{"rendered":"\n<p>Rassismus t\u00f6tet. Das ist uns nicht erst seit gestern klar. Auch nicht erst nach Hanau. Wir wissen, dass Menschen, die aus rassistischen Motiven hassen, irgendwann auch bereit dazu sind, diesen Hass in m\u00f6rderischer Weise auszuleben. Das erscheint uns kaum begreifbar. Auch wenn dieser letzte Schritt vom Hassen zum T\u00f6ten uns unbegreiflich erscheint, ist uns der Hass selbst aber nicht v\u00f6llig fremd.<\/p>\n\n\n\n<!--more-->\n\n\n\n<p>In jedem von uns schlummert ein Gef\u00fchl, eine Haltung, ein erster Reflex der Ablehnung, der Zur\u00fcckweisung andere Menschen. Manchmal aus ganz pers\u00f6nlichen Gr\u00fcnden. Wegen schlechter individueller Erfahrungen. Manchmal aber auch aus Gr\u00fcnden, mit denen wir aufgewachsen sind. Mit Vorstellungen dar\u00fcber, dass andere Menschen vermeintlich nicht so sind wie wir. Sie sind anders. Wir sind mit einer Vorstellung aufgewachsen, dass wir der Ma\u00dfstab dessen sind, was als normal und gut zu gelten hat. Menschen, die von dieser Vorstellung abweichen, sehen wir h\u00e4ufig nicht als Ausdruck einer gleichberechtigten, einer gleichwertigen Verschiedenheit an. Wir bewerten diese Verschiedenheit. Wir urteilen \u00fcber die Abweichungen. Dabei werten wir ab. Wir verurteilen.<\/p>\n\n\n\n<p>Dieser Impuls f\u00e4llt uns vielfach nicht als Hass auf. Wir erkennen die zerst\u00f6rerische Dimension und das t\u00f6dliche Potenzial dieser intensiven Abneigung h\u00e4ufig nicht. Denn wir haben scheinbar berechtigte Gr\u00fcnde f\u00fcr unsere Abneigung.<\/p>\n\n\n\n<p>Der Rassismus, der gesellschaftlich einge\u00fcbt und als Vorstellung der \u00dcberlegenheit gegen\u00fcber anderen, gegen\u00fcber dem Anderen verinnerlicht worden ist, f\u00e4llt uns als solcher nicht auf. Er ist aber so wirksam, so m\u00e4chtig, dass er in der Lage ist, die Wirklichkeit zu ver\u00e4ndern. Oder genauer gesagt: die von uns angenommene Wirklichkeit zu ver\u00e4ndern. Der Rassismus ver\u00e4ndert unsere Perzeption, unsere Anschauung von der Welt. Er ver\u00e4ndert, wie wir andere Menschen sehen. Er ist in der Lage, unsere objektive sinnliche Wahrnehmung so zu ver\u00e4ndern, dass wir nicht mehr das sehen, was vor uns ist, sondern nur das zu sehen in der Lage sind, was unsere Vorstellung der eigenen \u00dcberlegenheit best\u00e4tigt.<\/p>\n\n\n\n<p>Hamza Kurtovi\u0107 ist einer der Menschen, die in Hanau ermordet worden sind. Sein Vater berichtet \u00fcber die Erlebnisse, die dem Tod seines Sohnes nachfolgten. Acht Tage lang wusste seine Familie nicht, wo sich der Leichnam Hamzas befand. Die Familie beschreibt den Umgang der Beh\u00f6rden mit ihrer Angst, ihrer Ungewissheit und dann ihrer Trauer als kalt, als mitleidlos. Hamzas Vater berichtet weiter: \u201eAls sie die Leiche meines Sohnes ohne meine Einwilligung obduzierten, beschreiben ihn die Beamten mit \u201aorientalisches-s\u00fcdl\u00e4ndisches Aussehen.\u2018 Er hatte blonde Haare und blaue Augen, er hie\u00df halt nur Hamza.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Der Rassismus, den wir nicht als solchen erkennen, den wir in jahrelanger gesellschaftlicher \u00dcbung und \u00dcberzeugung von \u00dcberlegenheit eingesogen haben, bringt Menschen dazu, auch in einem jungen Mann, der dunkelblonde Haare hat, der helle, blaue Augen hat, nicht einen Mitmenschen zu erkennen, sondern nur eine Abweichung, einen Anderen, einen Ausl\u00e4nder. Er bringt Menschen dazu, anzunehmen, dass die Sorge, die Angst und die Trauer einer Familie nicht ihren eigenen Gef\u00fchlen entspricht, nur weil der ermordete Sohn, der Bruder nicht Harald hei\u00dft, sondern Hamza.<\/p>\n\n\n\n<p>Was braucht diese Familie? Was empfindet sie? Wie sollte man sich ihr gegen\u00fcber verhalten? Der Rassismus f\u00fchrt dazu, dass diese Fragen nicht in der Kategorie des gleichwertigen Menschen begriffen und verarbeitet werden, sondern in Kategorien wie \u201eAusl\u00e4nder\u201c oder \u201eMuslim\u201c. Und dies mit der Annahme, die Antworten auf diese Fragen seien andere, wenn das Opfer als \u201eDeutscher\u201c wahrgenommen wird.<\/p>\n\n\n\n<p>Der Rassismus hindert uns daran, mitzuf\u00fchlen. Er hindert uns daran, im Gegen\u00fcber den Menschen zu sehen.<\/p>\n\n\n\n<p>Nach den NSU-Morden vermuteten die Beh\u00f6rden, die M\u00f6rder m\u00fcssten im Umfeld der Ermordeten zu finden sein, weil das T\u00f6ten eines anderen Menschen in \u201eunserem Kulturkreis\u201c mit einem gro\u00dfen Tabu belegt sei. Der Rassismus f\u00fchrt dazu, dass wir unsere eigene deutsche Geschichte vergessen.<\/p>\n\n\n\n<p>Diesen Zustand unserer Gesellschaft k\u00f6nnen wir nicht dadurch \u00fcberwinden, indem wir nur anklagen und anprangern. Das ist als impulsive Reaktion nachvollziehbar. Aber sie f\u00fchrt uns nicht aus dem Hass, aus der Abneigung heraus. Mit dem Vorwurf von Schuld werden wir unsere Gesellschaft nicht nachhaltig und tiefgreifend verbessern k\u00f6nnen.<\/p>\n\n\n\n<p>Unser Glaube lehrt uns vielmehr, dass wir Hass und Abneigung nur durch Vergebung und Zuneigung \u00fcberwinden k\u00f6nnen. Dass wir Schlechtes nur mit Gutem \u00fcberwinden k\u00f6nnen.<\/p>\n\n\n\n<p>Wenn wir beobachten, dass in unserer Gesellschaft Menschen, die anders sind, mit ihrer Not und ihrem Schmerz nicht als N\u00e4chste wahrgenommen werden, denen es zu helfen gilt, m\u00fcssen wir Muslime uns zum N\u00e4chsten all jener machen, die Not leiden, die Schmerzen empfinden, die Hilfe ben\u00f6tigen. Dort, wo der Rassismus tiefe Gr\u00e4ben aufrei\u00dft, m\u00fcssen wir diese durch N\u00e4he, durch Zuneigung \u00fcberwinden.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Morde von Hanau, die Erlebnisse der Familie Kurtovi\u0107 zeigen uns, dass die S\u00e4tze \u201eDie W\u00fcrde des Menschen ist unantastbar. Sie zu achten und zu sch\u00fctzen ist Verpflichtung aller staatlichen Gewalt\u201c noch nicht den gegenw\u00e4rtigen Zustand unserer Gesellschaft beschreiben. Sie formulieren ein Versprechen, wie unsere Gesellschaft, wie unser Zusammenleben sein sollen. Es ist auch unsere Verantwortung als Muslime, dass dieses Versprechen Wirklichkeit wird.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img data-attachment-id=\"1597\" data-permalink=\"https:\/\/freitagsworte.de\/index.php\/2021\/02\/19\/ein-jahr-nach-hanau\/img_20210219_081346_017\/\" data-orig-file=\"https:\/\/i0.wp.com\/freitagsworte.de\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/IMG_20210219_081346_017.jpg?fit=1080%2C1080&amp;ssl=1\" data-orig-size=\"1080,1080\" data-comments-opened=\"0\" data-image-meta=\"{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}\" data-image-title=\"IMG_20210219_081346_017\" data-image-description=\"\" data-image-caption=\"\" data-medium-file=\"https:\/\/i0.wp.com\/freitagsworte.de\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/IMG_20210219_081346_017.jpg?fit=300%2C300&amp;ssl=1\" data-large-file=\"https:\/\/i0.wp.com\/freitagsworte.de\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/IMG_20210219_081346_017.jpg?fit=750%2C750&amp;ssl=1\" loading=\"lazy\" width=\"750\" height=\"750\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/freitagsworte.de\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/IMG_20210219_081346_017.jpg?resize=750%2C750&#038;ssl=1\" alt=\"\" class=\"wp-image-1597\" srcset=\"https:\/\/i0.wp.com\/freitagsworte.de\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/IMG_20210219_081346_017.jpg?resize=1024%2C1024&amp;ssl=1 1024w, https:\/\/i0.wp.com\/freitagsworte.de\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/IMG_20210219_081346_017.jpg?resize=300%2C300&amp;ssl=1 300w, https:\/\/i0.wp.com\/freitagsworte.de\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/IMG_20210219_081346_017.jpg?resize=150%2C150&amp;ssl=1 150w, https:\/\/i0.wp.com\/freitagsworte.de\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/IMG_20210219_081346_017.jpg?resize=768%2C768&amp;ssl=1 768w, https:\/\/i0.wp.com\/freitagsworte.de\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/IMG_20210219_081346_017.jpg?w=1080&amp;ssl=1 1080w\" sizes=\"(max-width: 750px) 100vw, 750px\" data-recalc-dims=\"1\" \/><\/figure>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Rassismus t\u00f6tet. 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