{"id":1485,"date":"2020-10-15T22:01:36","date_gmt":"2020-10-15T20:01:36","guid":{"rendered":"https:\/\/freitagsworte.de\/?p=1485"},"modified":"2020-10-15T22:01:38","modified_gmt":"2020-10-15T20:01:38","slug":"der-wert-des-lebens","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/freitagsworte.de\/index.php\/2020\/10\/15\/der-wert-des-lebens\/","title":{"rendered":"Der Wert des Lebens"},"content":{"rendered":"\n<p>Gewohnheiten bestimmen unser Leben. Sie gestalten unseren Alltag, pr\u00e4gen unsere Entscheidungen und verfestigen unsere Handlungsmuster. \u00dcber Gewohnheiten denken wir selten intensiv nach. Mit vielen wachsen wir auf und erleben sie als ganz selbstverst\u00e4ndlich.<\/p>\n\n\n\n<p>Unsere Gewohnheiten sind so m\u00e4chtig, dass wir Verhaltensweisen ein\u00fcben und nie wieder anzweifeln, selbst wenn sie unseren inneren ethischen \u00dcberzeugungen widersprechen &#8211; eben weil wir uns an sie gew\u00f6hnt haben, weil sie uns normal erscheinen. Wir m\u00fcssen diese Gewohnheiten in ihrer allt\u00e4glichen Praxis nicht vor uns oder anderen rechtfertigen. Sie gelten nicht als verwerflich. Niemand h\u00e4lt sie uns als \u00dcbel oder grausames Verhalten vor.<\/p>\n\n\n\n<!--more-->\n\n\n\n<p>Wir sind Meister der Verdr\u00e4ngung und Besch\u00f6nigung, wenn es darum geht, unsere Gewohnheiten aufrechtzuerhalten und einer Konfrontation mit dem tats\u00e4chlichen Gehalt unserer Entscheidungen aus dem Weg zu gehen.<\/p>\n\n\n\n<p>F\u00fcr unsere Gewohnheiten und Annehmlichkeiten, f\u00fcr unsere allt\u00e4gliche Bequemlichkeit sind wir sogar bereit, anderen Gesch\u00f6pfen Gewalt, Qualen und fortw\u00e4hrende, ununterbrochene Schmerzen anzutun und millionenfachen Tod zu verursachen.<\/p>\n\n\n\n<p>Wir entscheiden t\u00e4glich dar\u00fcber, welches Leben wir achtenswert finden und welches Leben und Sterben f\u00fcr uns an der Supermarktkasse nicht billig genug sein kann.<\/p>\n\n\n\n<p>Was erm\u00e4chtigt uns, was erhebt uns eigentlich dazu, zu entscheiden, dass Gottes empfindsame, leidensf\u00e4hige Gesch\u00f6pfe Qualen zu erdulden und zu sterben haben, weil wir Geschmack am Verzehr ihres Fleisches oder ihrer Milch gefunden haben?<\/p>\n\n\n\n<p>Aus religi\u00f6ser Sicht, ist es uns nicht verboten, Tiere zu t\u00f6ten und zu verzehren. Unter bestimmten Bedingungen geschlachtete Tiere d\u00fcrfen wir verzehren. Ihr Fleisch ist uns nicht haram, sondern halal. <\/p>\n\n\n\n<p>Aber heutzutage scheinen wir uns nur noch zu fragen, ob das Fleisch eines Tieres grunds\u00e4tzlich unter diese Kategorien des Halal oder Haram, des Erlaubten oder Verbotenen f\u00e4llt. \u00dcber die weiteren Umst\u00e4nde des Lebens und Sterbens von Tieren zur Befriedigung unserer Gewohnheiten machen wir uns keine Gedanken.<\/p>\n\n\n\n<p>Zu Zeiten unseres Propheten (S.A.S.) wurde das Fleisch von Tieren verzehrt, die man selbst gehalten hat oder die vom benachbarten H\u00e4ndler angeboten wurden. Der Umgang mit diesen Tieren und die Umst\u00e4nde ihrer Schlachtung waren im Alltag pr\u00e4sent. Zu den Bedingungen einer damaligen Schlachtung geh\u00f6rte es, dem Tier bis zur Schlachtung kein Leid zuzuf\u00fcgen und ihm keine Schmerzen zu bereiten, die das f\u00fcr die T\u00f6tung zwingend notwendige Ma\u00df \u00fcberschritten.<\/p>\n\n\n\n<p>Die T\u00f6tung und der Verzehr eines Tieres ist in unserer Offenbarung nicht als Regelfall, nicht als allt\u00e4gliche Gewohnheit beschrieben, sondern wird im Zusammenhang mit den rituellen Kulthandlungen w\u00e4hrend der Pilgerfahrt (vgl. Sure 22, Verse 34 bis 37) erw\u00e4hnt. Die T\u00f6tung eines Tieres zum Verzehr, soll in Demut vor Gott und begleitet von einem \u201einneren Erzittern\u201c geschehen. Das Fleisch soll nicht nur dem Schlachtenden, sondern auch den Armen und Bed\u00fcrftigen zu Gute kommen.<\/p>\n\n\n\n<p>Wenn wir uns an den abrahamitischen Ursprung dieses Ritus erinnern, erkennen wir, dass die Opferung eines Tieres nicht die T\u00f6tung eines minderwertigen Wesens, eines uns unterlegenen und unserer Willk\u00fcr ausgelieferten Verf\u00fcgungsobjekts ist.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Schlachtung eines Opfertieres erf\u00fcllt das Versprechen Abrahams, Gott seinen Sohn zu opfern. Der Tod des Opfertieres entbindet Abraham von seinem Versprechen. Damit erf\u00fcllt das Leben und Sterben des Tieres Abrahams Schuld, Gott das Leben seines Sohnes zu opfern. Sind das Leben eines Tieres und das Leben des Sohnes Abrahams in dieser g\u00f6ttlichen Botschaft also nicht gleichwertig?<\/p>\n\n\n\n<p>Wenn aber derart der Tod eines Tieres die Schuld eines menschlichen Lebens zu erf\u00fcllen und abzugelten vermag, wie k\u00f6nnen wir dann noch davon \u00fcberzeugt sein, dass das von Gott erschaffene Leben eines Tieres weniger wert, weniger lebens- und sch\u00fctzenswert sei als das unsere?<\/p>\n\n\n\n<p>Sind wir nicht vielmehr dazu berufen, dem Leben des uns ausgelieferten Gesch\u00f6pfs die gleiche Gnade und R\u00fccksicht zu erweisen, wie sie Gott dem Sohn Abrahams erweist?<\/p>\n\n\n\n<p>Im Koran hei\u00dft es in der Sure Al-An\u2019aam, also \u201eDas Vieh\u201c, in Vers 38: \u201eEs gibt kein Tier auf der Erde und keinen Vogel, der mit seinen Fl\u00fcgeln fliegt, die nicht Gemeinschaften w\u00e4ren gleich euch. Wir haben im Buch nichts vernachl\u00e4ssigt. Hierauf werden sie zu ihrem Herrn versammelt.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>In dieser Sure geht es um die Zeichen Gottes und die Menschen, welche diese Zeichen verleugnen. In ihr wird wiederholt erw\u00e4hnt, dass nur jenes Fleisch zum Verzehr erlaubt ist, \u201ewor\u00fcber Allahs Name ausgesprochen worden ist.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Ausdr\u00fccklich hei\u00dft es in Vers 121 der gleichen Sure: \u201eUnd esst nicht von dem, wor\u00fcber der Name Allahs nicht ausgesprochen worden ist.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Heute begn\u00fcgen wir uns damit, dass der T\u00f6tung eines Tieres die Rezitation einer religi\u00f6sen Formel vorausgeht oder gar damit, dass das maschinelle T\u00f6ten durch Vorrichtungen geschieht, die nach der Rezitation einer religi\u00f6sen Formel in Gang gesetzt werden.<\/p>\n\n\n\n<p>Ist das wirklich ein Akt, der uns innerlich vor Demut erzittern l\u00e4sst, so dass wir Allahs Namen aussprechen, wenn wir einem Tier das Leben nehmen?<\/p>\n\n\n\n<p>Ist es nicht vielmehr so, dass nicht der Name Allahs \u00fcber dem Akt des Schlachtens schwebt, sondern die Kalkulation des Profits, der durch das T\u00f6ten erzielt wird?<\/p>\n\n\n\n<p>Der Umfang und die Bedingungen der Haltung und T\u00f6tung von Tieren in der Zeit der Offenbarung sind mit jenen unserer Gegenwart nicht zu vergleichen. Heute haben wir es mit einer erbarmungslosen Massentierhaltung und  -tiert\u00f6tung zu tun, die in jedem Detail auf die Maximierung des Gewinns ausgerichtet sind.<\/p>\n\n\n\n<p>Fleisch ist nicht die Folge einer von Demut vor Gott begleiteten Ausnahmehandlung. Fleisch ist ein Konsumgut, eine Ware, die mit m\u00f6glichst geringen Kosten m\u00f6glichst hohen Profit abwerfen soll. Die Bedingungen des Lebens, Leidens und Sterbens von Tieren spielen dabei keine Rolle.<\/p>\n\n\n\n<p>Wir fischen die Meere leer und t\u00f6ten dabei auch massenhaft Tiere als Beifang, die aussortiert und verst\u00fcmmelt oder tot ins Meer zur\u00fcckgeworfen werden.<\/p>\n\n\n\n<p>Wir zerfetzten millionenfach m\u00e4nnliche K\u00fcken sofort nach ihrem Schl\u00fcpfen in Industrieschreddern, weil sie keine Eier legen und ihre Aufzucht f\u00fcr die Fleischproduktion nicht gewinnbringend genug ist.<\/p>\n\n\n\n<p>Wir pumpen H\u00fchner mit Nahrung und Hormonen voll, damit sie unnat\u00fcrlich schnell wachsen und w\u00e4hrend eines Bruchteils ihrer normalen Lebenserwartung schlachtreife Fleischmassen ansetzen, unter denen ihre Beine brechen oder ihre Organe versagen.<\/p>\n\n\n\n<p>Wir halten Schweine in so engen Stallungen, dass Muttertiere ihre Ferkel zermalmen. Wir ziehen den Jungtieren ihre Eckz\u00e4hne, schneiden ihre Schw\u00e4nze ab und kastrieren sie ohne jegliche Bet\u00e4ubung.<\/p>\n\n\n\n<p>Wir rammen K\u00fchen das Sperma von Zuchtbullen in die Geb\u00e4rmutter, damit sie regelm\u00e4\u00dfig tr\u00e4chtig werden und nicht aufh\u00f6ren, Muttermilch zu produzieren. Ihre K\u00e4lber entrei\u00dfen wir den Muttertieren, weil wir jeden Tropfen der Muttermilch f\u00fcr uns beanspruchen. Die m\u00e4nnlichen K\u00e4lber lassen wir sterben und die weiblichen K\u00e4lber werden schnellstm\u00f6glich aufgezogen, damit sie das Schicksal ihrer M\u00fctter erleiden.<\/p>\n\n\n\n<p>H\u00e4ufig genug versagen die industriellen Bet\u00e4ubungsversuche, so dass Tiere bei vollem Bewusstsein aufgeschlitzt und zum Ausbluten an den Hinterl\u00e4ufen aufgeh\u00e4ngt werden.<\/p>\n\n\n\n<p>Diese Schilderungen klingen vielleicht drastisch. Sie geben das reale Grauen in unseren Zuchtbetrieben und Schlachth\u00e4usern jedoch nur unvollst\u00e4ndig wieder. Wir haben die Bedingungen der Haltung und T\u00f6tung von Tieren vollst\u00e4ndig aus unserem Alltag verdr\u00e4ngt, damit sich unser Gewissen nicht regt.<\/p>\n\n\n\n<p>Wir verschlie\u00dfen auch die Augen davor, dass wir gro\u00dfe Mengen der weltweit angebauten pflanzlichen Lebensmittel als Tierfutter verwenden, damit wir Fleisch verzehren k\u00f6nnen, w\u00e4hrend Menschen verhungern, weil ihnen eben jene pflanzlichen Nahrungsmittel fehlen.<\/p>\n\n\n\n<p>Mit welcher Rechtfertigung halten wir dieses System der Ausbeutung von Tieren und Menschen eigentlich aufrecht? Weil es uns so gut schmeckt. Wir haben Geschmack am Tod gefunden.<\/p>\n\n\n\n<p>K\u00f6nnen wir uns in eine moralische \u00dcberlegenheit retten und f\u00fcr uns reklamieren, dass unser Leben wichtiger und wertvoller ist, als dass unserer tierischen Mitgesch\u00f6pfe? Das Verschwinden von Insekten oder auch nur von Ameisen oder Bienen h\u00e4tte katastrophale Folgen f\u00fcr das Gleichgewicht des Lebens auf unserem Planeten. Wie erginge es unserer Erde und allen Lebewesen auf ihr, wenn es uns und damit unser gegenw\u00e4rtiges Verhalten nicht g\u00e4be?<\/p>\n\n\n\n<p>Stehen wir als von Gott erschaffene Wesen und beseelt von seinem Sch\u00f6pferatem aufgrund unserer ethischen und moralischen Eigenschaften und F\u00e4higkeiten \u00fcber den Tieren? \u201eWir haben den Rest der Sch\u00f6pfung, die Tiere, versklavt. Unsere entfernten Verwandten mit Fell und Federn behandeln wir so \u00fcbel, dass sie ohne jeden Zweifel, wenn sie eine Religion ausarbeiten k\u00f6nnten, den Teufel in menschlicher Gestalt darstellen w\u00fcrden.\u201c (William Ralph Inge). <\/p>\n\n\n\n<p>Auch dar\u00fcber m\u00fcssen wir dereinst Rechenschaft ablegen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Gewohnheiten bestimmen unser Leben. 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